Gewöhnliche Kiefer (Pinus sylvestris)
zwischen Kelheim und Weltenburg im Naturpark Altmühltal


Die vom westlichen Mitteleuropa bis Ostasien weit verbreitete Gewöhnliche Kiefer, auch Wald-Kiefer oder Wald-Föhre genannt, ist vom Tiefland bis ins Hochgebirge ein wichtiger Waldbaum. Bei uns kommt sie häufig in Nordostdeutschland, im Oberrheingebiet, in den Zentralalpen sowie im südöstlichen Alpenvorland vor. Sie wird auch forstlich häufig angepflanzt und liefert ein wertvolles Nutzholz

Größe: Immergrün, bis 35 m
 
Krone: Anfangs kegelförmig, später unregelmäßig rundlich
 
Rinde: Rötlichbraune, groß gefederte Schuppenborke
 
Blätter: Nadeln zu je 2 im Kurztrieb, 25-80 mm lang, meist gedreht, graugrün, mit grauer Hülle an der Basis
 
Zapfen: 2-8 cm lang, meist in Gruppen zu 1-3 Zapfen. Reife im 2. Jahr, dunkelbraun. Die klaffenden Samenschuppen tragen vorne einen kurzen Höcker
    Kiefern an der Donau zwischen Kelheim und Weltenburg